Viele Recruiter «scannen» heute potenzielle Kandidaten im Internet. Deshalb haben sich in der Vergangenheit bereits einige Personensuchmaschinen etabliert wie etwa 123people.de, yasni.de oder spock.com. Die kürzlich lancierte Webseite pipl.com scheint die bisherigen Tools zu übertreffen. Dies rührt daher, dass der Crawler von pipl.com auch das sogenannte «Deep Web» miteinbezieht. Das Deep Web ist jener Teil des Webs, der bei der Recherche über «normale Suchmaschinen» nicht angezeigt wird – es handelt sich dabei zu einem grossen Teil um themenspezifische Datenbanken (Fachdatenbanken) und Webseiten, die erst durch eine Anfrage dynamisch aus Datenbanken generiert werden. Tippt man den eigenen Namen auf pipl.com ein, stellt man fest: Die Suchmaschine weiss beunruhigend viel über einen… Also, aufgepasst, welche Spuren im Internet hinterlassen werden!